Angespannte Mutter in einer herausfordernden Alltagssituation
Praktisches Audio-Training für Mütter

Du willst dein Kind nicht anschreien – und trotzdem passiert es dir immer wieder?

Du weißt eigentlich, wie du reagieren möchtest.

Doch wenn Stress und Wut übernehmen, wirst du plötzlich schärfer, ungeduldiger oder lauter, als du sein willst.

Ruhig bleiben, bevor es kippt

Das praktische Audio-Training für Mütter, mit dem du lernst, deine Stress- und Wutreaktion früher zu bemerken, zu unterbrechen und Schritt für Schritt bewusster zu reagieren.

Kurze geführte Audios. Konkrete Übungen. Direkt für deinen Familienalltag.

Jetzt für 59 € starten

Kein stundenlanger Videokurs. Du hörst, übst direkt mit mir und nimmst jeweils einen konkreten Trainingsschritt mit in deinen Alltag.

Vielleicht kennst du genau diesen Moment

Du willst ruhig bleiben. Und merkst, wie deine Geduld verschwindet.

Du hast es schon zweimal gesagt.

Dann dreimal.

Eigentlich möchtest du ruhig bleiben.

Aber dein Kind diskutiert weiter. Oder hört scheinbar gar nicht. Oder schreit selbst.

Du merkst, wie deine Geduld verschwindet.

Dein Ton wird schärfer.

Noch ein Satz.

Noch ein „Nein“.

Und plötzlich bist du laut.

Vielleicht schreist du.

Vielleicht sagst du etwas, das du so eigentlich gar nicht sagen wolltest.

Und kurze Zeit später fragst du dich:

„Warum passiert mir das immer wieder? Ich weiß doch eigentlich, wie ich reagieren möchte.“

Vielleicht nimmst du dir dann vor:

Beim nächsten Mal bleibe ich ruhig.

Und meinst es ernst.

Bis der nächste stressige Moment kommt.

Das Problem ist häufig nicht, dass du zu wenig weißt

Du brauchst wahrscheinlich niemanden, der dir noch einmal sagt: „Bleib einfach ruhig.“

Vielleicht hast du schon Bücher gelesen.

Podcasts gehört.

Beiträge über bindungsorientierte oder bedürfnisorientierte Elternschaft gespeichert.

Vielleicht weißt du längst, dass dein Kind dich nicht absichtlich „auf die Palme bringen“ sollte.

Denn ruhig bleiben möchtest du ja.

Die entscheidende Frage ist:

Warum steht dir dieses Wissen ausgerechnet dann nicht zur Verfügung, wenn deine eigenen Emotionen hochkochen?

Du willst nicht nur wissen, wie du reagieren solltest. Du willst endlich auch anders reagieren können, wenn es wirklich schwierig wird.

WISSEN

KÖNNEN
Zu wissen, wie du reagieren möchtest, ist etwas anderes, als diese Reaktion auch unter Stress zur Verfügung zu haben.
Und genau deshalb setzt dieses Training nicht bei noch mehr Erziehungswissen an. Sondern bei deiner eigenen Reaktion.
Das Lautwerden ist nicht der Anfang

Deine Reaktion hat schon früher begonnen.

Wenn du dein Kind anschreist, ist davor meistens bereits einiges passiert.

Vielleicht hat sich dein Körper angespannt.

Dein Kiefer wurde fester.

Deine Atmung hat sich verändert.

Vielleicht tauchte dieser eine Gedanke auf: „Jetzt reicht's.“

Deine Stimme wurde schneller. Die Wut stärker. Der Impuls, endlich lauter zu werden, immer größer.

AnspannungGedankeschärferer Tonstärkerer Impulses kippt

Das Lautwerden ist dann nur der sichtbare Teil einer Reaktion, die bereits früher begonnen hat.

Genau dort setzen wir an. Nicht erst bei: „Oh nein, jetzt habe ich schon wieder geschrien.“ Sondern früher.
Was du in diesem Training lernst

Vier Schritte, die du nicht nur verstehst, sondern trainierst.

BEMERKEN
UNTERBRECHEN
WÄHLEN
TRAINIEREN
1

Bemerken

Du lernst deine persönlichen Frühwarnzeichen kennen.

Was passiert in deinem Körper? Welche Gedanken tauchen auf? Woran kannst du erkennen: Ich fahre gerade hoch.

2

Unterbrechen

Du entwickelst dein persönliches Gelb – den Moment, in dem deine Reaktion bereits anläuft, aber noch nicht vollständig übernommen hat.

Und du trainierst eine kurze Stopp-Sequenz, mit der du nicht einfach automatisch weitermachst.

3

Wählen

Du lernst: Wut ist nicht dasselbe wie Handlung.

Du kannst wütend sein. Du kannst den Impuls haben, laut zu werden. Und trotzdem zunehmend lernen, diesem ersten Impuls nicht sofort zu folgen.

Dadurch kann eine andere Möglichkeit entstehen.

4

Trainieren

Denn auch das reicht nicht: „Jetzt habe ich verstanden, wie es geht.“

Deshalb übst du deine persönliche Stopp-Sequenz schon bevor du sie im nächsten Konflikt brauchst.

Damit aus Wissen nach und nach Können wird.

GRÜNrelativ verfügbar
GELBAnspannung steigt
ROTAutomatik übernimmt
Dein persönliches Gelb

Du musst nicht warten, bis du Rot bist.

Ein zentraler Bestandteil des Trainings ist dein persönliches Grün–Gelb–Rot-Modell.

Grün: Du bist noch relativ verfügbar und kannst verschiedene Möglichkeiten wahrnehmen.

Gelb: Deine Anspannung steigt. Körper, Gedanken, Stimme oder Verhalten beginnen sich zu verändern.

Rot: Deine Aktivierung ist bereits sehr hoch und automatische Reaktionen werden immer wahrscheinlicher.

Viele von uns versuchen erst in Rot, etwas zu verändern. Dann heißt es: „Ich darf jetzt nicht schreien.“ „Ich muss mich beruhigen.“ „Reiß dich zusammen.“

Doch genau dann kann es besonders schwer sein.

Du kannst lernen, dein Gelb früher zu erkennen und dort die Automatik zu unterbrechen.
Am Ende hast du nicht nur etwas verstanden

Du entwickelst deine eigene kurze Stopp-Sequenz.

GELB
STOPP
DA BIN ICH
WUT & IMPULS BEMERKEN
NICHT SOFORT HANDELN
NÄCHSTE TÜR

Du lernst also nicht nur, dass du früher reagieren solltest.

Du trainierst Schritt für Schritt, wie du es tun kannst.

Mutter bleibt in einem schwierigen Moment präsent und ihrem Kind zugewandt
So funktioniert „Ruhig bleiben, bevor es kippt“

Kein Kurs, bei dem du stundenlang Videos ansiehst und danach denkst: „Interessant. Und jetzt?“

Die Lektionen sind kurze, geführte Audio-Trainings.

Du drückst auf Play. Ich erkläre dir einen kleinen Zusammenhang. Dann üben wir direkt gemeinsam.

Und anschließend nimmst du eine konkrete Sache mit in deinen Familienalltag.

Hörengemeinsam übenim Alltag ausprobieren

Die meisten Einheiten dauern nur wenige Minuten.

Du kannst sie hören, wenn es für dich passt – und in deinem eigenen Tempo durch das Training gehen.

Du musst daraus kein weiteres Projekt machen, das du als Mutter irgendwie noch in deinen Alltag quetschen musst.

Das erwartet dich im Training

Vier aufeinander aufbauende Trainingsbereiche.

TEIL 1

Verstehen, was mit mir passiert

Du verstehst, warum Wissen allein in emotionalen Momenten oft nicht reicht – und lernst zu erkennen, wie deine persönliche Stress- und Wutreaktion bereits beginnt, bevor du laut wirst.

TEIL 2

Mein persönliches Gelb finden

Du lernst dein eigenes Grün–Gelb–Rot kennen und findest die körperlichen, gedanklichen und emotionalen Frühwarnzeichen, an denen du merkst: „Ich fahre gerade hoch.“

TEIL 3

Die automatische Reaktion unterbrechen

Du trainierst, zwischen Wut, Impuls und Handlung zu unterscheiden und einen kleinen Zwischenraum zu schaffen, bevor du deinem ersten Impuls automatisch folgst.

TEIL 4

Anders reagieren trainieren

Du entwickelst deine persönliche Stopp-Sequenz, findest realistische alternative Reaktionen und übst den Ablauf bereits vorher – damit er dir im echten Familienalltag zunehmend zur Verfügung stehen kann.

16 Audio-Trainings. Ein klarer Trainingsweg: Bemerken → Unterbrechen → Wählen → Trainieren.
Zusätzlich für schwierige Momente

3 praktische Hilfen für schwierige Momente

Natürlich wirst du nicht jedes Mal rechtzeitig an deine Stopp-Sequenz denken. Deshalb bekommst du zusätzlich drei kurze Audiohilfen für unterschiedliche Situationen.

1

Akuthilfe „Wenn es gerade kippt“

Eine kurze geführte Audiohilfe für Situationen, in denen du merkst: „Ich bin kurz davor, die Nerven zu verlieren.“

Du musst dann keine Lektion suchen und keine Übung nachlesen.

Du kannst dir die Audiohilfe direkt anhören und dich Schritt für Schritt durch deinen Stopp führen lassen.

2

60-Sekunden-Akuthilfe

Für die Momente, in denen wirklich kaum Zeit ist.

Eine besonders kurze Audiohilfe, die dich dabei unterstützt, für einen Moment aus der Automatik auszusteigen und dich wieder an deinen Stopp zu erinnern.

3

Danachhilfe „Es ist passiert. Was jetzt?“

Auch das wird passieren können.

Dieses Training verspricht dir nicht, dass du ab morgen nie wieder wütend oder laut wirst.

Die Danachhilfe ist für den Moment, in dem du bereits anders reagiert hast, als du eigentlich wolltest.

Sie unterstützt dich dabei, wieder bei dir anzukommen, Verantwortung zu übernehmen und anschließend aus der Situation zu lernen – ohne dich in Selbstvorwürfen zu verlieren.

Eine der wichtigsten Fragen dabei lautet: „Wo war mein Gelb?“

So kann sogar eine Situation, die nicht so gelaufen ist, wie du es dir gewünscht hast, Teil deines weiteren Trainings werden.
Ruhig bleiben, bevor es kippt: Audio-Training mit Trainingsblatt und drei praktischen Audiohilfen
Für wen dieses Training gedacht ist

Du willst nicht noch mehr Theorie. Du willst etwas konkret trainieren.

  • Du möchtest dein Kind eigentlich liebevoll und bewusst begleiten.
  • Du weißt grundsätzlich, wie du reagieren möchtest.
  • Unter Stress wirst du aber immer wieder gereizt, scharf oder laut.
  • Manchmal hast du das Gefühl, deine Reaktion sei schneller als du.
  • Hinterher ärgerst du dich über dein eigenes Verhalten.
  • Du möchtest nicht noch mehr Erziehungstheorie, sondern etwas konkret trainieren.

Du musst dafür nicht ständig schreien.

Vielleicht zeigt sich deine automatische Reaktion eher darin, dass du scharf wirst, drohst, endlos diskutierst, dich zurückziehst oder irgendwann entnervt nachgibst.

Entscheidend ist: Du möchtest in schwierigen Momenten zunehmend so reagieren können, wie du eigentlich mit deinem Kind umgehen möchtest.

Ich möchte jetzt starten

Was Mütter aus meiner bisherigen Begleitung mitnehmen

„Ich habe gelernt, dass ich nicht jedes Mal sofort reagieren muss.“

Sinngemäße, anonymisierte Rückmeldung aus meiner bisherigen Begleitung

„Ich habe gemerkt, dass sich nicht nur bei mir etwas verändert hat. Auch die Stimmung bei uns zu Hause ist anders geworden.“

Sinngemäße, anonymisierte Rückmeldung aus meiner bisherigen Begleitung

„Ich hätte nie gedacht, dass kleine Übungen eine so große Wirkung haben können.“

Sinngemäße, anonymisierte Rückmeldung aus meiner bisherigen Begleitung

Martina, psychologische Beraterin
Wer dich durch dieses Training begleitet

Martina

Psychologische Beraterin & Expertin für emotionale Selbstregulation im Familienalltag

Ich begleite Menschen seit 2012 in persönlichen Veränderungsprozessen.

In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder, wie belastend es gerade für engagierte Mütter sein kann, wenn sie eigentlich genau wissen, wie sie mit ihrem Kind umgehen möchten – und in stressigen Momenten trotzdem ganz anders reagieren.

Ich kenne diese Reaktionsfalle auch aus meinem eigenen Familienalltag. Was mir geholfen hat, gebe ich heute durch gezieltes Training an andere Mütter weiter.

Dabei interessiert mich nicht nur, was ein Mensch anders machen sollte.

Sondern vor allem: Warum wird es ausgerechnet dann so schwer, wenn die eigenen Emotionen hochkochen und das Wissen allein plötzlich nicht mehr weiterhilft?

In meine Arbeit fließen psychologische Beratung, langjährige Erfahrung mit Veränderungsprozessen und körperorientierte Ansätze ein.

Mir ist dabei besonders wichtig, dass psychologisches Wissen keine abstrakte Theorie bleibt.

Es soll verständlich sein. Lebensnah. Und im echten Alltag trainierbar.

Genau deshalb habe ich „Ruhig bleiben, bevor es kippt“ als geführtes Audio-Training entwickelt.

Du bekommst einen vollständigen ersten Trainingsweg

Ein klarer Einstieg, mit dem du selbstständig arbeiten kannst.

Dieses Training ist so aufgebaut, dass du selbstständig damit arbeiten kannst.

Du bekommst einen klaren Trainingsweg und konkrete Übungen, die du in deinen Alltag übertragen kannst.

Wenn du danach weitergehen möchtest

Wenn du nach diesem ersten Training merkst, dass du diese Fähigkeiten nicht nur verstehen, sondern über einen längeren Zeitraum systematisch in deinem Alltag trainieren möchtest, gibt es bei mir auch einen weiterführenden Trainingsweg.

Und wenn du später an persönliche Themen stößt, bei denen ein Selbstlerntraining nicht ausreicht, gibt es zusätzlich Möglichkeiten persönlicher Begleitung.

Aber für dieses Training gilt: Du bekommst hier einen vollständigen ersten Trainingsweg, mit dem du selbstständig starten kannst.
Das bekommst du

Ruhig bleiben, bevor es kippt

Von den ersten Frühwarnzeichen bis zu deiner persönlichen Stopp-Sequenz und der praktischen Trockenübung.

Du hörst, übst direkt mit mir und nimmst jeweils einen konkreten Trainingsschritt mit in deinen Familienalltag.

Dein Audio-Training

16 Audio-Trainings + Trainingsblatt „Mein persönliches Gelb“ + 3 praktische Hilfen für schwierige Momente

  • 16 Audio-Trainings
    in vier aufeinander aufbauenden Trainingsbereichen
  • Trainingsblatt „Mein persönliches Gelb“
    für Frühwarnzeichen, Impuls und persönliche Handlungsalternativen
  • Akuthilfe „Wenn es gerade kippt“
  • 60-Sekunden-Akuthilfe
  • Danachhilfe „Es ist passiert. Was jetzt?“
59 €
Ja, ich möchte jetzt starten

Direkter Zugang nach dem Kauf.

Vielleicht fragst du dich …

Häufige Fragen

Was ist, wenn ich kaum Zeit habe?

Genau deshalb ist das Training als Audioformat mit kurzen Einheiten aufgebaut.

Du musst dir keine langen Videolektionen ansehen.

Hör eine Einheit, trainiere den jeweiligen Schritt und nimm ihn mit in deinen Alltag.

Muss ich jeden Tag eine Lektion machen?

Nein.

Das ist bewusst keine Challenge, bei der du nach drei ausgelassenen Tagen das Gefühl bekommst, hinterherzuhinken.

Geh in einem Tempo durch das Training, das zu deinem Alltag passt.

Was ist, wenn ich trotzdem wieder laut werde?

Das kann passieren.

Ziel ist nicht, dir zu versprechen, dass du nie wieder wütend oder laut wirst.

Du trainierst, deine Reaktion zunehmend früher wahrzunehmen, zu unterbrechen und bewusster zu handeln.

Für Situationen, in denen es trotzdem passiert, gibt es zusätzlich die Danachhilfe.

Ist das ein Erziehungskurs?

Nein.

Wir beschäftigen uns nicht hauptsächlich damit, wie dein Kind sich verhalten sollte.

Der Schwerpunkt liegt auf deiner eigenen emotionalen Reaktion und deiner Fähigkeit, unter Stress wieder mehr Handlungsspielraum zu bekommen.

Was, wenn meine Reaktionen sehr stark sind oder ich merke, dass tiefere persönliche Themen dahinterliegen?

Das Training ist ein psychoedukatives Selbsthilfe- und Kompetenztraining und ersetzt keine Psychotherapie oder medizinische Behandlung.

Wenn du merkst, dass deine Belastung oder deine Reaktionen einen Rahmen brauchen, der über ein Selbstlerntraining hinausgeht, ist eine entsprechende persönliche fachliche Unterstützung sinnvoll.

Du brauchst nicht noch einen guten Vorsatz

Damit aus „Ich weiß doch, wie ich reagieren möchte“ zunehmend „Ich kann es auch“ werden kann.

Vielleicht hast du dir schon oft vorgenommen: „Beim nächsten Mal bleibe ich ruhig.“

Dieses Training setzt einen Schritt früher an.

Du lernst wahrzunehmen: Da beginnt etwas in mir.

Du lernst: Stopp. Da bin ich.

Du lernst, Wut und Impuls nicht automatisch mit Handlung gleichzusetzen.

Und du trainierst eine andere Möglichkeit, bevor du sie im nächsten schwierigen Moment brauchst.

Ruhig bleiben, bevor es kippt

Ich möchte meine Reaktion anders trainieren

Jetzt für 59 € starten · direkter Zugang nach dem Kauf

Da ist dein Kind.
Da ist vielleicht Wut.
Und da bist auch du.